Marcus Pohl
Initiator der St. Josef-Schule in Kalkutta, Indien
Ich heisse Marcus Pohl, 1972 geboren, seit dem Jahr 2000 verheiratet, glücklicher Vater von 5 Kindern und wohne in Orsingen in der Nähe von Konstanz. Von Beruf bin ich Sozialpädagoge und Krankenpfleger und arbeite seit dem Jahr 2000 im Gesundheitswesen in der Schweiz. Der Dienst für die Ärmsten der Armen ist mir, seit dem ich denken kann, ein Anliegen. Deshalb freue ich mich umso mehr, dass wir durch ihre Hilfe mit diesem kleinen, aber sinnvollen privaten Hilfsprojekt einen Beitrag für eine menschenwürdigere Zukunft leisten können. Mutter Teresa sagte: “Wir wissen, wir sind nur ein Tropfen im Ozean der Armut, wäre dieser aber nicht, würde man ihn vermissen." Diesen Tropfen der Liebe und der Hoffnung würden diese Kinder und die von Not, Elend und Krankheit gekennzeichneten Menschen vermissen, würde es ihn nicht geben. Das private Hilfsprojekt, welches ich ihnen vorstellen möchte, wäre ohne die grosse Unterstützung meiner Frau und Familie nicht möglich.




Bevor ich näher auf das Hilfsprojekt eingehen werde, möchte ich ihnen mitteilen, dass dieses seit mehr als 20 Jahren als privates Hilfsprojekt lebt. Viele Freunde haben der Schulleitung in Kalkutta und mir das Vertrauen geschenkt. Es ist über viele Jahre gewachsen und dafür möchte ich mich bei allen, die auf dieser Homepage sind, von Herzen bedanken. Verwaltungskosten fallen für die Spender keine an, da alle Kosten wie Flüge, das Drucken der Jahresberichte, sowie Post- und Telefongebühren von meiner Familie privat getragen werden. Ich denke, es ist grossartig zu wissen, dass 100% der Spenden direkt bei den Ärmsten der Armen ankommen. Im Jahr 2003 wurde die Schule von Neu Delhi als NGO anerkannt. Das bedeutet, dass wir seit dieser Zeit offiziell auch Devisen einführen dürfen. Ich bringe das Geld einmal im Jahr persönlich nach Kalkutta. Für die Zeit in der ich vor Ort bin, nehme ich nahezu die Hälfte meines Jahresurlaubs. Ich möchte ihnen damit zeigen, dass es mir und meiner Familie eine echte Herzensangelegenheit ist. Sie sollen auch wissen, dass alle Spenden die sich bis Anfang April auf dem Konto befinden, komplett nach Kalkutta mitgenommen werden. Es werden keine Rücklagen gebildet, da dies die Not der Menschen vor Ort nicht möglich macht.