Die St. Josef-Schule in Kalcutta/Indien 2019

Hilfe für die Ärmsten der Armen, die Kinder und deren Familien, in einem der ärmsten Slums in Kalkutta



Liebe Freunde der Slumschule in Kalkutta,
es ist mir eine große Freude, Euch die neuesten Eindrücke aus Kalkutta mitzuteilen. Im Frühling dieses Jahres war ich nun zum 29. Mal in Kalkutta. Wir freuen uns alle sehr, dass die Schule nun schon seit 23 Jahren besteht und vielen Kindern die Möglichkeit für eine menschenwürdigere Zukunft bietet. Ohne Eure Hilfe wäre dies nie möglich geworden. Jedes Mal bin ich aufs Neue erschüttert und oft fliessen viele Tränen bei dem Leid, welches man sieht und erfahren muss. In vielen Fällen können wir unermessliches Leid lindern und dank Euch sehr konkret helfen. Dieses Jahr konnte erneut sehr viel Hilfe auf den Weg gebracht werden. Durch eine Vielzahl von Spenden in der Schweiz und in Deutschland werden dieses Jahr 132.800 SFR (120.500 Euro) für die Ärmsten der Armen eingesetzt. Die Fixkosten für den Schulbetrieb liegen bei 88.800 SFR (77.000 Euro) für ein Jahr.

Zusätzlich haben wir dieses Jahr noch weitere 11.000 SFR (10000 Euro) in einmalige Hilfen für die Ärmsten der Armen ermöglichen können. In mehreren Hütten wurde eine Bodenplatte aus Beton gegossen. Dies bedeutet für diese Familien eine grosse Lebensqualitätsverbesserung, obwohl die Räumlichkeiten immer noch sehr primitiv sind. So wird verhindert, dass im Monsun, welcher drei Monate dauert, nicht der ganze Urin und Stuhlgang und Abfall in die Hütte gespült wird. Des Weiteren haben wir viele Hütten mit neuen Planen bestückt, damit es im Monsun nicht hineinregnet. Diese konkreten Hilfen sind sehr nützlich für die Armen, damit sie weniger krank sind und infolge von Krankheit sterben.

23.000 SFR (21.000 Euro) haben wir in die Rennovation der zukünftigen Schneiderproduktionswerkstätte investiert. Aktuell sind die Umbaumassnahmen voll im Gange, sodass zum 01.01.20 die Produktion starten kann und im April 2020 das Schneidergeschäft eröffnet werden kann. Wir gründen hier nicht nur eine eigene Produktion für Kinder- und Damenmode, sondern auch ein eigenes Modelabel, welches JosMar heisst. Dank der diesjährigen Radio Munot Weihnachtsaktion in Schaffhausen vom 10.12.-26.12.19 wagen wir, dieses ehrgeizige, aber sehr nachhaltige Projekt zu realisieren. Unser Ziel ist es, mit dem Schneidergeschäft in den kommenden drei Jahren soweit zu sein, dass wir ca. 20% des Schulbetriebes über die eigene Schneiderproduktion erwirtschaften und nur noch 80% über Spenden. Das ist eine Investition in die Nachhaltigkeit dieses wunderbaren Projektes. Insgesamt wird dies eine Investition von 85.000 SFR (67.000 Euro) benötigen. Neben den Rennovationskosten von 23.000 SFR (21.000 Euro), sind weitere 10.000 SFR für Nähmaschinen und Infrastruktur nötig und 7.200 SFR für die Mietkosten des Ladens für 2 Jahre, 2400 SFR für die Mietkosten der Produktionsstätte und 36.400 SFR für Lohnkosten für 2 Jahre für 6 MitarbeiterInnen und eine Modedesignerin. Des Weiteren benötigen wir 1.000 SFR (900 Euro) für Marketing und 5.000 SFR (4500 Euro) für die Ladeneinrichtung.

Vor wenigen Jahren hatten wir für die Realisierung des Schneidergeschäftes einen Preis für die Entwicklungszusammenarbeit aus Schaffhausen erhalten mit dem Wert von 12.500 SFR (11.000 Euro). So fehlen uns noch 72.500 SFR (65.000 Euro). Wir hoffen sehr auf grosses Interesse an der diesjährigen Weihnachtsaktion im Radio Munot. Ronja Bollinger vom Radio Munot war mit sehr grossem Engagement in Calcutta.



Bei der Produktionsstätte haben wir die Option auf einen 10-Jahresmietvertrag, oder auch ein Vorkaufsrecht. Wir sind der Überzeugung, dass wir ab dem 3.Jahr einen Gewinn erwirtschaften, welcher dann in den Schulbetrieb fliesst.



Hier können Sie einen Teil der Räumlichkeiten sehen, welche wir zur Produktionsstätte des entstehenden Geschäftes JosMar umbauen. Hier entstehen 6 Arbeitsplätze ehemaliger StudentInnen von uns, mit einem Vertragsinhalt nach Schweizer Vorbild.




Abishek hat eine plexiform Neurofibromatose. Er ist 12 Jahre alt; sein Traum ist es, zur Schule zur gehen. Sein Vater wünscht sich dies auch von Herzen. Wir werden alles uns Mögliche tun, um dies zu verwirklichen. Er ist Sohn eines sehr armen Teeverkäufers im Slum. Wir haben mehrere Meinungen verschiedener Ärzte in Indien und Europa beigezogen. Wenn Sie dies lesen, wird der erste von vier Eingriffen stattgefunden haben.



Dieser Mann hatte einen großen Tumor im Gesicht; es geht ihm deutlich besser. Sein Name ist Bharat Roy.

Zu Beginn möchte ich Euch eine wunderbare Geschichte der mittlerweile 23-jährigen Shaima erzählen, welche Ihr auf diesem Bild sehen könnt. Es ist eine „Frucht“ von 18 Jahren Arbeit der St. Josefschule.



Shaima war seit ihrem 5.Lebensjahr bei uns in der Schule. Wir haben Sie, wie alle Schulkinder begleitet, bis sie auf eigenen Füssen stehen, und ein menschenwürdiges Leben führen konnte. Shaima hat nach der Mittelschule noch eine fortführende Schule besucht. Hier hat die St. Josefschule die Stipendien übernommen; anschliessend haben wir Sie in einer KV-Ausbildung unterstützt. Shaima, welche im Slum lebte hat nun den ersten digitalen Arbeitsplatz der ehemaligen Schulkinder in Calcutta. Sie ist angestellt bei einem Schweizer Unternehmen in Schaffhausen. Man könnte ihren Beruf als ICloud-Archivarin bezeichnen. Sie erhält ein sehr gutes Monatsgehalt von 475 SFR während der Lehre. Dies entspricht 30.000 RS, was einem guten Mittelstandslohn entspricht. Den Rest zu einem Schweizer Lohn bezahlt der Unternehmer als Spende für die Schule.
Shaima spendet jeden Monat 10% ihres Gehaltes für die Schule, weil Sie ihr Glück und ihre Dankbarkeit mit den Kindern teilen möchte, welche diesen Weg noch vor sich haben.

„Wir wissen, wir sind nur ein tropfen im Ozean der Armut, wäre dieser nicht da, würde man ihn vermissen.“ (Mutter Teresa)

Der sicherste und kürzeste Weg heraus aus der Armut ist der Schulweg.

Unser Ziel ist es nicht, die Schule mittelfristig zu vergrössern. Zentral ist es, dass wir die 217 Kinder verantwortungsvoll in eine menschenwürdige Zukunft führen. Es ist unser Ziel, das Niveau wie wir es jetzt haben, zu verbessern und die beste Qualität an Bildung für die Kinder zu ermöglichen, um die Berufschancen weiter zu optimieren.

Dies ist nur möglich, weil es Euch gibt! Viele Menschen guten Willens, die bereit sind zu teilen. Die Kinder sind glücklich, dass sie bis zur 7. Klasse bei uns sein können. Auf fortführenden Schulen sind derzeit über 50 ehemalige Schulkinder von uns. Wir freuen uns sehr, dass wir -dank Euch- so vielen Kindern eine menschenwürdigere Zukunft eröffnen können.

„Ein leerer Magen hat keine Ohren.“ (Marcus Pohl)

Mittlerweile fördern wir jede Woche 177 Familien mit Nahrungsrationen, das sind nochmals 5 Familien mehr als im letzten Jahr. Dies war möglich, da der Umrechnungskurs dieses Jahr um ca. 5 % besser war, als erwartet. Von dieser Hilfe profitieren über 900 Menschen. Sie bekommen immer am Dienstag einen “Essenskorb“ (Liebeskorb) mit 3-5kg Reis, 1/2kg Dall (Linsen), 4 Eier, 1-2 kg Kartoffeln und 1x / Monat auch Waschseife und manchmal auch Öl zum Kochen. Für diese Familienhilfe benötigen wir im Jahr ca. 30 Tonnen Reis, 2-3 Tonnen Dall (Linsen), über 33.000 Eier, ca.1-2 Tonnen Wachseife zum Wäsche waschen und ca. 1000 Liter Öl. Ohne Eure Hilfe wären viele Kinder nicht mehr am Leben oder schwer erkrankt, ebenso deren Eltern. Der Hunger ist täglich Gast bei den Familien im Slum. All die Familienväter, wie auch die Mütter werden vielfach für einen Hungerlohn ausgebeutet.



Oftmals laufen einem einfach die Tränen über das Gesicht, wenn man die Ausbeutung sieht, man kann es gar nicht kontrollieren. Obwohl ich schon so oft dort war kann ich nicht begreifen, warum das passiert. Wir leben auf einer Erde. Schade, dass es Menschen gibt, die andere Menschen derart ausbeuten. Mir ist bewusst, dass sich dies nicht ändern wird, aber durch den Tropfen im Ozean der Armut, dem Tropfen der Liebe und Hoffnung wird sich für den Einzelnen viel ändern und das gibt uns Hoffnung. Danke, dass Ihr diese von so grosser Not gezeichneten Menschen nicht vergessen habt! Ohne Bildung ist das Entrinnen aus dem „Teufelskreis“ der Armut nicht möglich. Es bleibt ihnen dann nur ein Leben in Ausbeutung und Unterdrückung. Wir sind sehr bemüht, die Schüler weiter zu bilden, um eine gute Perspektive für eine ordentliche Arbeit bei einem anständigen Lohn zu ermöglichen. Allen ist bewusst, dass der sicherste und kürzeste Weg aus der Armut der Schulweg ist.

In diesem Jahr konnten wir 35 Menschen das Augenlicht erhalten. Viele Eltern der Schulkinder leiden unter dem Grauen Star. Ohne eine Operation wären sie erblindet. Ich möchte mich sehr bedanken, dass durch all Eure Opfer diese Hilfe möglich wurde. Eine Operation am Grauen Star kostet 175 SFR (150 Euro). Ich habe auch alle armen Menschen im Slum besucht, die in den letzten Jahren an den Augen operiert wurden. Sie alle sehen wieder gut und haben keine Komplikationen. Das ist doch wunderschön! Insgesamt haben wir nun in den letzten Jahren 241 Menschen vor Blindheit bewahren können. In Indien gibt es keine gesetzliche Krankenkasse. Wer kein Geld für eine Behandlung hat, stirbt. Von dieser bitteren Realität sind viele Kinder und deren Eltern betroffen.

Durch meine mehr als 19-jährige Tätigkeit im Gesundheitswesen in der Schweiz, konnte ich immer wieder neue und gute Kontakte knüpfen. Obwohl viele Freunde der Armen dies schon wissen, möchte ich erneut auf nachstehende Informationen hinweisen: Die Gründung des gemeinnützig anerkannten Fördervereins: St. Josefschule Calcutta in Schaffhausen im November 2012 ist ein echter Segen. An dieser Stelle möchte ich mich von Herzen bei allen Verantwortlichen des Fördervereins in Schaffhausen bedanken für das grosse Engagement für die uns anvertrauten Kinder der St. Josefschule in Calcutta. Ohne Euer Engagement wäre die Hilfe, wie wir sie heute leisten können, nicht möglich. Nach wie vor bleibe ich dem Grundsatz treu, dass kein Geld für Verwaltung ausgegeben wird. Alle anfallenden Verwaltungskosten wie Flüge, Porto, Broschüren, etc. wird von meiner Familie selbst getragen und dies soll auch so bleiben, damit jeder einzelne Cent bei den Armen ankommt. Ohne die Treue und das Vertrauen der Freunde der Armen in all den Jahren, wären wir heute nicht da, wo wir jetzt stehen. Wir freuen uns über jede Form der Unterstützung. Sei es durch ein finanzielles Opfer, oder auch durch ein Gebet.

Am 21.7.14 wurde in Konstanz der Freundeskreis St. Josefschule Calcutta gegründet.

Hierbei handelt es sich nicht um eine juristische Person, sondern um einen Kreis von Menschen, die guten Willens sind, die Schule in Calcutta durch das Initiieren von Veranstaltungen und dem damit verbundenen erwirtschafteten Erlös, finanziell zu unterstützen. Auch hier möchte ich allen Freundeskreismitgliedern von Herzen für ihr Engagement danken. Ohne Euch wäre vieles nicht möglich. Erfreulicherweise hat Herr Dekan des Konstanzer Münsters die caritativen Zwecke der St. Josefschule in Calcutta anerkannt. Somit ist es nun möglich, für alle die es möchten, auch in Deutschland eine Spendenquittung zu erhalten. Die Kontoangaben finden sie unter der Ikone „Spenden“ auf der Homepage. Alle, die keine Spendenquittung benötigen, können nach wie vor den bisherigen Weg gehen, mit der direkten Überweisung auf das Schulkonto, wie unter der Ikone „Spenden“ bekannt.

Durch die vielfältigen Aktivitäten könnt Ihr sehen, wie nötig und vielfältig die Hilfe im Zusammenhang mit unserem Grundauftrag der Schule ist. Die Bildung ist für uns das Wichtigste. Hier sind die Lehrer durch ihr grosses Engagement und stetiger Verbesserung der Lehrqualität ein echter Meilenstein. Ohne Bildung haben die Kinder eine schreckliche Zukunft zu erwarten. Eine Zukunft, die wir uns lieber nicht vorstellen. Uns ist bewusst, dass wir nur ein kleiner Tropfen in diesem Ozean der Armut sind. Dennoch werden wir nicht müde, weiter für die von Leid und Elend gekennzeichneten Kinder und deren Familien einzustehen.

Es war mir eine grosse Freude, dass ich dieses Jahr am 19.3.19 das Bundesverdienstkreuz vom Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier der Bundesrepublik Deutschland erhalten durfte. Ich habe dies gerne angenommen für die Ärmsten der Armen: Für uns ist dies ein Gütesiegel für die Arbeit in Calcutta seit über 23 Jahren. Es ist kein finanzieller Preis, sondern eine Auszeichnung für das ehrenamtliche Engagement.



Ich möchte Euch nun auf den nächsten Seiten einige Bilder und Impressionen zeigen und Euch an dieser Stelle in den Arm nehmen von den Kindern und den Lehrern. Ohne Eure Hilfe wären viele Tränen nicht getrocknet worden. Tränen haben sich vielfach in ein Lächeln verwandelt und in Hoffnung dank Eurer Liebe und Eurer Opfer. Vielen Dank an all diejenigen, die zu diesem kleinen, jedoch wunderbaren Werk beitragen.



Die Kinder, welche alle in den Slumgebieten wohnen, sind sehr glücklich in der Schule. Unten auf dem Bild könnt ihr Ayad sehen; Sie hat Vater und Mutter an TB verloren.





Kinder der Strasse freuen sich, weil man für Sie Zeit hat. Moni hat schwere TB und Gebärmutterkrebs. Wir können hier nur noch eine gute palliative Versorgung ermöglichen. Die beiden Krankheiten sind zu weit fortgeschritten.









Oben auf dem Bild seht ihr die Schulkinder beim Mittagessen. Sie bekommen täglich eine vollwertige warme Mahlzeit. In Bengalen ist man mit der re. Hand. Auf den Bildern unten haben die Lehrer bei einer Konferenz mit der Schulleiterin Priti eine angeregte fachliche Diskussion. Im Bild daneben ist Priti zu sehen, bei einem Besuch eines Neugeborenen im Slum.



Die Slumkinder freuen sich über den Besuch Meiner Frau und mir.



Am Ende möchte ich gerne noch einen Hinweis auf eine Ausstellung im Restaurant Schönbühl in Schaffhausen machen. Kulinarische Akzente geniesst man gern im Restaurant Schönbühl. Hier isst das Auge mit und schweift auf die wunderbar angerichteten Teller und die neue Umgebung. Ab dem 8. November erweitern hochwertigste Fotographien von Marcel Krauss diesen Genuss. Die Ausstellung läuft noch bis zum 03. Januar 2020.

„Inspirierende und mystische Bilder aus der Landschafts-, Stadt und Tierfotografie, wecken im Betrachter die unterschiedlichsten Emotionen und runden einen gelungenen Restaurantbesuch ab. Auf die Frage hin, was beim Fotografen Emotionen wecke, antwortet Krauss mit dem Projekt «ein Tropfen im Ozean der Armut» von Marcus Pohl. Dieser gründete vor 23 Jahren die St. Josef Schule in Kalkutta, Indien. Unter dem Motto «Bildung ist der sicherste und kürzeste Weg aus der Armut heraus», hilft er Kindern aus den Slums eine schulische Ausbildung zu erlangen, um Ihnen ein lebenswerteres Leben zu ermöglichen. Da wundert es kaum, dass die beiden inzwischen nicht nur beruflich sondern auch ehrenamtlich ein gutes Team sind. 10% aller Einnahmen aus der Ausstellung gehen darum an dieses Projekt.“(Marcel Krauss)

Restaurant Schönbühl Ungarbühlstrasse 4 8200 Schaffhausen | Tel. 052 630 3250
Informationen zu dem Projekt & Ausstellung: St. Josef-Schule Calcutta
& Marcel Krauss Photography - www.galerie-photography.com


Mit diesem Bild dieses Jungen möchte ich mich verabschieden. Er ist sehr stolz, dass seine Eltern Ziegen zu Hause haben; wir werden Ihn unterstützen, damit er eines Tages einen guten Schulabschluss hat dank Euch allen!



Ich freue mich schon jetzt darauf, am 04.11.19 und am 13.04.20 wieder nach Kalkutta zu gehen für unser Projekt, die St. Josef-Schule.
Ich fliege dieses Jahr im November nochmals nach Calcutta wegen der bevorstehenden Eröffnung des Schneidergeschäfts.

Ich wünsche Euch nun einen besinnlichen Advent, gnadenreiche Weihnacht und Gottes Segen für das neue Jahr 2020.


Gerne gebe ich euch in diesem PDF noch einen Einblick in die Ausgaben des Jahres 2019:
zu den Ausgaben 2019


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